Da der Sommer momentan ja doch noch ein wenig auf sich warten lässt, bieten sich vor dem Ausbruch der großen Hitze noch ein paar gemütliche Indoor-Aktivitäten für Kulturbegeisterte an.
Da in den Sonnenmonaten fast alle Theater in die wohl verdiente Saisonpause gehen und die Kinos das sprichwörtliche Sommerloch krampfhaft zu füllen versuchen, sollten Cineasten und Theater-Fans das derzeitig eher bescheidene Wetter nutzen, um noch ein paar Last-Minute-Geheimtipps anzuschauen.
Gerade gegen Ende der Saison – das wissen Kenner der Theaterlandschaft – finden sich immer mal wieder ein paar Restplätze in den gefeierten und kontrovers diskutierten Inszenierungen der großen und kleinen Häuser der Republik. Wer also Lust auf bildgewaltige Aufführungen wie Büchners “Woyzeck” im Thalia Theater Hamburg oder provokantes Schauspiel wie in der Thalheimer-Inszenierung von Hebbels “Die Nibelungen” am Deutschen Theater Berlin hat, für den ergibt sich im Gegensatz zu den letzten Monaten nun tatsächlich die Möglichkeit, noch die ein oder andere Karte zu ergattern. weiter lesen >
Was im Volksbrauchtum in vorchristlicher Zeit als Fruchtbarkeits- und Freudenfest seinen Anfang nahm und sich mit der Christianisierung zu einem Akt der Hexenabwehr und Geistervertreibung entwickelte, entfaltet sich heutzutage zu einem der beliebtesten Frühlingsfeste in Europa – der Walpurgisnacht.
Die Walpurgisnacht findet jedes Jahr am 30. April statt. Vielen unter Euch ist diese Feierlichkeit besser bekannt als „Tanz in den Mai“, doch nur wenige wissen, dass diese Lustbarkeit auf eine uralte keltisch-germanische Tradition zurückgreift, in der das Erwachen der Erde mit dem Beginn des Sommers durch Freudenfeuer, ausgelassenen Tanzeinlagen und das Wahrsagen der Zukunft zelebriert wurde. Doch mit der Verbreitung des allseits beliebten Christentums wurde dieser „heidnische Hokuspokus“ umgedeutet in eine Hexen- und Geisteraustreibung. So erlangte das Hexenfeuer in weiten Teilen Deutschlands Ruhm und Ansehen und wird alljährlich in der Walpurgisnacht entfacht. Das Hereinfeiern in den 1. Mai ist dabei die moderne Form des alten Brauches und wird von ausschweifendem Tanzgelage und Gesang begleitet. Bei unseren östereichischen Freunden, aber auch in den südlichen Gefilden Deutschlands wird zudem gut und gerne der ein oder andere Maibaum aufgestellt und bestiegen. weiter lesen >
Los jetzt, Frühling! Klar: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und zweimal Sonnenschein bei Minusgraden macht keinen Frühling.
So ganz offiziell beginnt dieser auf unserer Halbkugel nämlich erst am 20. März.

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Erst vor kurzem riefen wir vorschnell diesen Frühling aus. Und mussten wegen Neuschnee davon zurücktreten. So wie Herr Röder in der Hamburger Glatteisaffäre. Aber: das ist Schnee von gestern und das Hamburger Packeis endlich geschmolzen.
Wir haben für dich ein paar schöne Parks und Gärten zusammengestellt, in denen du jetzt Frühlingsduft und Sonne genießen kannst.
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Unser diesjähriger Winter war in Hamburg zuletzt: Volkes Zorn im Packeis. Wochenlang unpassierbare Gehwege. Überfüllte Unfallkliniken. Ausverkaufte Spikes für Schuhe.
Später wird man sich mit Hilfe von Google an die so genannte “Große Spikes-Krise von 2010″ erinnern.
Dabei kann so ein Winter in the City ganz schön sein. Wie beim Snowboarden im Berliner Mauerpark. Oder mit Eishockey und Glühwein auf der zugefrorenen Außenalster, wie zuletzt in 1997. Dieses Jahr fehlten lächerlich wenige Eiszentimeter und die Stadt Hamburg hätte offiziell die Alster freigegeben.

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Heute, bei fünf über Null fühlen wir hier das Frühlingserwachen. Zwar beginnt der meteorologische Frühling erst am 1. März, der Kalendarische gar erst am 20sten. Trotzdem schreien wir laut jetzt “Last Order!” für urbane Winteraktivitäten mit unseren Tipps für Skihallen, Eis- und Kaminbars, Rodelbahnen und und und…
Rosenmontag in Hamburg. Ein guter Zeitpunkt den roten Knopf zu drücken, um eine neue Internetplattform zu starten.

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Jetzt, wo gefühlt die halbe Republik gerade nur Konfetti in/auf den Köpfen hat. Das haben wir auch, obwohl wir hier in Hamburg weniger zu lachen haben, als all die rheinischen Frohnaturen. Wer den Kölner und Düsseldorfer Karneval schon immer nur aus dem Fernsehen kennt, kann sich schwer als Karnevalskneipen-Kenner ausgeben. Auch wenn uns dieser schöne Spiegel-Artikel kurz Hoffnung machte, intravenöses Blitzwissen abzugreifen.
Trotzdem zeigen wir euch heute auf Loxicon eine Hand voll Kneipen, die im rheinischen Rest-Karneval wohl noch herausstechen sollten.
Echte rheinische Karnevalskneipen
Alles falsch, lauter Touristenfallen, nicht authentisch?
Schön, dann melde dich einfach im Loxicon an und trage deine richtige „Weetschaff op d’r Eck“ ein.
Zeige uns Nordlichtern mal wieder, dass wir einfach nicht feiern können…
PS: Du kannst auf Loxicon auch unter “was” und “wo” gezielt nach “Karneval” und “Köln” suchen. So findest du auch passende Events.